Viele Essstörungen enden in Depressionen. Betroffene erkennen Depressionen auch meist nicht. Ich hätte auch nie gedacht, dass ich depressiv bin.

Die Stimmung der Betroffenen verbessert sich in der Regel im Laufe des Tages. Deswegen treten die Symptome am stärksten am morgen ein und die beste Stimmung zeigt sich am Abend. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, bei denen das andersrum ist oder die Stimmung den ganzen Tag konstant ist. Die Gedanken bei einer Depression sind negativ. Das sind z.b Selbstzweifel oder Angst vor der Zukunft, Bereuen der Vergangenheit. Auch Schulgefühle sind ein Teil der Depression, da Betroffene diese Erkrankung als Eigenverschuldung ansehen. Außerdem können Konzentrationsprobleme und Entscheidungsschwierigkeite auftreten. Die Angst einen Fehler zu machen ist sehr groß. Durch die Depressionen ist man oft erschöpft, unruhig und hat Schlaf,- Ernährungs oder Sexualprobleme. Auch Kopf,Rücken, Magen oder Bauchschmerzen können durch Depressionen kommen. Lustlosigkeit, Ängste, Minderwertigkeitsgefühle und Traurigkeit sind auch typische Zeichen von Depressionen.